Report zu zentralen Trends und Insights:

Das Playbook für vernetzte Storefronts: von der Nachfrage bis zur Produktion

So schließen Sie die Lücke zwischen Ihren Storefronts und Ihrer Produktion – und wachsen, ohne neue Stellen zu schaffen.

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Warum dieses Jahr entscheidend ist:

Die meisten Druckdienstleister betreiben zwei Storefronts, die nicht mit der Produktion vernetzt sind – einen für E-Commerce, einen für B2B-Web-to-Print. Beide verlieren dieselben drei Dinge: 5–15 % Umsatz an Middleware, stundenlange interne Arbeit für jedes Listing oder Portal-Setup und Kundendaten, die der Druckdienstleister nie selbst besitzt.

Das Playbook liefert Ihnen einen Rahmen zur Messung dieser Lücke, ein Self-Assessment zur Bewertung Ihres Setups und eine 90-Tage-Roadmap, um alle Bestellkanäle in einer vernetzten Pipeline zu bündeln.

Section 1 - State of inteligent print production
Storefront (2)

Wichtigste Erkenntnisse

- Die Kostenrechnung in vier Zeilen. Quantifizieren Sie, was die Lücke pro Auftrag, pro Listing und pro Kunde kostet.

- Ein Self-Assessment mit 12 Fragen. Bewerten Sie Ihr Setup auf einer Skala bis 24.

- Eine 90-Tage-Migrations-Roadmap. Audit. Wedge. Expand. Commit.

- Sechs Fragen für die Vertragsverlängerung. Stellen Sie sie Ihrem Plattformanbieter schriftlich.

- Drei Case Studies. Imperial Custom Apparel, TidyMerch, ESP Colour. Echte Zahlen.

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Der 2026er Report definiert drei Reifegrade entlang der Bereiche Kalkulation, Workflow, Beschaffung und Logistik.
Wenn Sie Ihren eigenen Betrieb anhand dieses Frameworks bewerten möchten, absolvieren Sie das 2-minütige Intelligence-Score-Assessment.