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Von null auf 20.000 Bestellungen in 30 Tagen: Wie WeMust Apparel-POD im Rekordtempo startete

GelatoConnect – Von null auf 20.000 Bestellungen in 30 Tagen: Wie WeMust Apparel-POD im Rekordtempo startete

In weniger als vier Wochen ging WeMust von der vorsichtigen ersten Bestellung auf 20.000 abgewickelte POD-Sendungen. Bis Februar werden sie ihre DTG-Produktion vervierfachen.

Ein solches Tempo ist kein Zufall. Es ist eine Frage der Infrastruktur.

WeMust gehört seit Langem zu den führenden Anbietern für Textilveredelung in hohen Stückzahlen. Mit drei Standorten in Hamilton, Surrey und Buffalo – und einer Tagesproduktion von 30.000 sq ft DTF-Transfers, 15.000 veredelten Textilien und über 100 Stickköpfen – sind sie der größte DTF-Produzent Kanadas und gehören zu den Top 10 in Nordamerika.

Doch Print-on-Demand war Neuland.

„Wir haben immer gesagt ‚keine Mindestmengen‘, aber die Realität sah anders aus“, sagt Amit Kumar, Mitgründer und CEO. „Unsere Systeme waren nicht auf Einzelbestellungen ausgelegt. Der Prozess war manuell, die Margen stimmten nicht – und uns fehlte die Transparenz, um effizient zu skalieren.“

Das änderte sich mit GelatoConnect.

 

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Ein Crashkurs in Print-on-Demand

Als WeMust zu GelatoConnect kam, war das nicht einfach nur eine neue Plattform. Es war der Einstieg in ein neues Geschäftsmodell.

„Wir waren nervös. Textilveredelung beherrschen wir perfekt, aber POD ist ein anderes Spielfeld“, sagt Amit. „GelatoConnect war wie ein Crashkurs. Schritt für Schritt hat uns die Plattform gezeigt, wie wir das Geschäft zum Laufen bringen – und profitabel machen.“

Sie begannen behutsam, mit einem einzigen DTG-Drucker. Zwei Wochen später kam ein zweiter dazu. In Woche vier hatten sie bereits über 20.000 Bestellungen abgewickelt. Nun erweitern sie um eine komplette Digitallinie, um ihre Kapazität bis Februar zu vervierfachen.

„Genau dieses Vertrauen hat uns GelatoConnect gegeben“, sagt Amit. „Wir wussten, dass wir das schnell skalieren können.“

 

CC-3306 GelatoConnect Customer Testimonial - Blog post- WeMust Customer quote-2

Ein Dashboard. Volle Transparenz.

Mit seinem Hintergrund als Software-Engineer hatte Amit die internen Systeme von WeMust selbst aufgebaut. Wenn er also sagt, das GelatoConnect-Dashboard sei ein Durchbruch, dann hat das Gewicht.

„Das ist kein Marketing-Geschwafel. Ich sehe in Echtzeit Kapazitäten, Fehler, Engpässe – über alle drei Standorte hinweg“, sagt er. „Wenn man diese Klarheit hat, kann man Probleme wirklich lösen.“

Ob Produktion, Bestand oder Verpackung – die gesamte Fertigung lässt sich aus einem einzigen Fenster heraus überblicken. Für eine Halle mit 45.000 sq ft und mehreren parallel laufenden Prozessen ist das ein Gamechanger.

 

CC-3306 GelatoConnect Customer Testimonial - Blog post- WeMust Customer quote-2 (1)

Beschaffung, die sich selbst steuert

Vor GelatoConnect bedeutete Bestandsmanagement vor allem Tabellen und Bauchgefühl. Heute läuft das automatisiert.

„GelatoConnect ist direkt mit unseren Lieferanten verknüpft – über unsere eigenen Konten, sodass wir unsere Konditionen und Preise behalten“, sagt Amit. „Das System steuert Min-/Max-Bestände und legt Bestellungen automatisch an. Das spart Zeit, reduziert Personalaufwand und verbessert die Kosteneffizienz.“

Das Ergebnis? Weniger Fehler, weniger Fehlbestände und ein reibungsloserer Betrieb – ganz ohne zusätzliches Personal.

 

CC-3306 GelatoConnect Customer Testimonial - Blog post- WeMust Customer quote-2 (2)

Ein neues Geschäftsfeld in vier Wochen

WeMust hat nicht nur einen bestehenden Prozess verbessert. Sie haben eine neue Umsatzquelle erschlossen.

„Print-on-Demand wächst rasant – ein Markt in Milliardenhöhe. Mit GelatoConnect haben wir jetzt die Plattform, um diesen Markt zu bedienen“, sagt Amit.

Vor GelatoConnect war die Anbindung von Shops manuell. Heute läuft sie nahtlos.

„Früher haben wir Shop-Bestellungen manuell verarbeitet. Jetzt verbinden wir Shops direkt, mit minimalem manuellem Eingriff. Das ist entscheidend, wenn man es mit Tausenden Einzelbestellungen zu tun hat.“

Amit bringt es auf den Punkt: „Mit dem richtigen System bieten Sie einen Service, den die meisten Anbieter nicht leisten können. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil.“

 

 

Wie geht es für WeMust weiter?

Nur einen Monat nach dem Start von POD-Bekleidung produziert WeMust mehr als 20.000 Bestellungen – und skaliert weiter.

„Bis Februar wollen wir eine komplette Digitallinie in Betrieb haben. Damit vervierfachen wir unsere Produktion“, sagt Amit.

Von ersten Zweifeln zum Hyperscale in unter 90 Tagen.

Das passiert, wenn man Druck-Know-how mit intelligenter Infrastruktur kombiniert.

 

 

 

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