„Store Link hat mir meine Zeit zurückgegeben. Als Unternehmer habe ich dadurch wieder Zeit, mich auf Wachstum zu konzentrieren – das ist unbezahlbar.“ – JC, Co-Founder, Imperial Custom Apparel
Sechs Jahre lang baute Imperial Custom Apparel ein florierendes Print-on-Demand-Geschäft über Etsy, TikTok, Shopify und Amazon auf. Angefangen hatten Co-Founder JC und seine Familie während der Corona-Pandemie mit einem einzigen Brother GTX-Drucker – und bedienten schließlich sowohl Endverbraucher als auch umsatzstarke B2B-Seller.
Doch der Erfolg brachte Komplexität mit sich. Mit 17 Mitarbeitenden, die Mockups manuell erstellten, Designs skalierten und Listings auf mehreren Marktplätzen hochluden, drohte Imperial im administrativen Aufwand zu ertrinken. Jedes einzelne Produktlisting dauerte ein bis zwei Stunden – und Fehler waren bei diesem Volumen unvermeidlich.
Die Herausforderung: Zwischen manuellem Chaos und gescheiterten Softwareversuchen
Imperial hatte bereits einiges ausprobiert. Das Unternehmen hatte zuvor bereits erheblich in zwei verschiedene Systeme investiert, die nicht die gewünschten Ergebnisse lieferten.
„Wir sind auf zwei Systeme gestoßen, die für uns einfach nicht funktionierten. Wir haben viel Zeit, Aufwand und Geld investiert, um diese Systeme einzurichten, und am Ende haben sie die Erwartungen nicht erfüllt“, erklärt JC.
Aus Verzweiflung begann Imperial sogar damit, eine eigene Software zu entwickeln – was JC von seinem Kerngeschäft abhielt.
Die täglichen Herausforderungen häuften sich: Teams skalierten Designs manuell in Canva und Adobe Illustrator, suchten nach Mockups, formulierten SEO-Beschreibungen und mussten auf hunderten Produkten für eine einheitliche Platzierung sorgen. Das Unternehmen zahlte für fünf Adobe-Illustrator-Lizenzen, fünf Canva-Lizenzen sowie weitere Plattformen. Die Qualitätssicherung litt, und das Onboarding neuer Kunden war praktisch unmöglich.
„Ich wollte mich wieder dem widmen, worin ich gut bin und was ich eigentlich machen wollte – Marketing und Druck“, sagt JC.
Die Lösung: Store Link und die Kraft echter Automatisierung
Als ein Vertreter von Gelato JC per Cold Call anrief, hätte er das Gespräch fast nicht angenommen. Diese Entscheidung sollte alles verändern.
Store Link bot, was die Konkurrenz nicht bieten konnte: praxiserprobte Expertise eines Unternehmens, das sein eigenes Print-on-Demand-Geschäft aufgebaut und skaliert hat, eine All-in-One-Plattform, die zersplitterte Einzelanwendungen überflüssig macht, sowie fertige API-Integrationen für TikTok, Shopify und Etsy.
„Als ich alles präsentiert habe, was wir mit Gelato umsetzen wollten, hieß es nicht ‚das geht nicht‘, sondern ‚okay, schauen wir, wie wir es machen können – hier ist in zwei Tagen eine Demo‘“, berichtet JC.
Store Link automatisierte praktisch jede manuelle Aufgabe. KI-gestützte Mockups erzeugen in weniger als zwei Minuten professionelle Varianten mit präzisen Farben. Perfekte Platzierung sorgt dafür, dass jedes Design über tausende Produktvarianten hinweg exakt zentriert ist. One-Click-Publishing ersetzt den einstündigen Prozess des Herunterladens und Importierens von CSV-Dateien. Das sofortige Kunden-Onboarding ermöglicht es, tausende Produkte per Knopfdruck zuzuordnen.
Die Ergebnisse: Enorme Effizienzgewinne und neue Umsatzchancen
Die Veränderung war in jedem Bereich des Geschäfts von Imperial messbar.
„Wir sind sprachlos. Gestern haben wir ein Listing in fünf Minuten erstellt. Eine normale Person schafft es in etwa 10 bis 12 Minuten. Man kommt locker auf 200 bis 300 Produkte pro Tag“, so JC.
Operative Effizienz:
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Team von 17 auf 3 Mitarbeitende reduziert – bei gleichem Output
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Listing-Zeit von 1 bis 2 Stunden auf 5 bis 10 Minuten verkürzt (bis zu 95 % Zeitersparnis)
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200 bis 300 Produktlistings pro Tag mit minimalem Personaleinsatz
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30 % Einsparung bei den Personalkosten für listing-bezogene Tätigkeiten
Kosteneinsparungen:
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Über 250.000 USD an Softwareentwicklungskosten eingespart
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5 Adobe-Illustrator-Lizenzen eingespart
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5 Canva-Lizenzen eingespart
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Zahlreiche weitere Plattform-Abonnements abgeschafft
Umsatzwachstum:
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Neuer B2B-Umsatzkanal durch reibungsloses Kunden-Onboarding erschlossen
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Schnellere Nutzung von Trends – Produkte lassen sich in Minuten statt Stunden launchen
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Höherer Customer Lifetime Value durch automatisierte Wiederholungsbestellungen
„Etwa 30 % unserer Personalkosten entfielen auf genau diese Aufgaben: Store-Listings, die Suche nach Mockups und all die damit verbundenen Ausgaben“, erläutert JC.
Mehr als Effizienz: Ein echter Wettbewerbsvorteil
Store Link verschaffte Imperial einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Branchengrößen wie Printful und Printify.
„Ich habe das Gefühl, dass wir der Masse aktuell um Längen voraus sind – und wer jetzt einsteigt, wird enorm davon profitieren“, sagt JC.
Imperial bietet seinen B2B-Kunden heute etwas, das die großen Plattformen nicht bieten können: dieselben leistungsstarken Automatisierungstools, die Gelato selbst nutzt, kombiniert mit fachkundiger Beratung rund um das Wachstum der Stores – nicht nur die reine Auftragsabwicklung. Auf die Frage, welche einzelne Kennzahl den Wert von Store Link am besten belege, nannte JC den Customer Lifetime Value: „Sobald ein Kunde so etwas einmal erlebt und die Ergebnisse sieht, geht er nirgendwo mehr hin.“
Für Druckdienstleister, die am Scheideweg zwischen klassischem B2B-Geschäft und dem boomenden E-Commerce stehen, sendet die Geschichte von Imperial eine klare Botschaft: Die Einstiegshürde ist gefallen.
„Wenn Sie unschlüssig sind und schon länger darüber nachdenken, es aber für zu kompliziert halten, dann ist Gelato bei jedem Schritt an Ihrer Seite“, rät JC. „Das ist eine enorme Chance – nicht nur, um Umsatz zu generieren, sondern auch, um zu den Ersten zu gehören, die etwas Einzigartiges anbieten.“
Sind Sie bereit, Ihr Apparel-Print-on-Demand-Geschäft zu transformieren? Sehen Sie sich die Store-Link-Demo an und erleben Sie Automatisierung live – oder schauen Sie sich das vollständige Kundeninterview an und erfahren Sie, wie Imperial sein Team um 82 % reduziert und gleichzeitig auf 300 Produktlistings pro Tag skaliert hat.


