Die Zahlen der Drupa 2024 erzählen keine Geschichte des Zögerns, sondern des entschlossenen Handelns: 50 % der Besucher reisten mit konkreten Investitionsplänen an. Dabei ging es nicht nur um den Kauf der neuesten Druckmaschine, sondern um ein klares Signal: Die Druckindustrie rüstet sich konsequent für eine neue Ära, die von Automatisierung, Daten und Lokalisierung geprägt ist. Die Gespräche auf der Drupa, der Printing United und der FESPA gingen in diesem Jahr weit über schrittweise Verbesserungen hinaus. Im Mittelpunkt stand ein grundlegender operativer Wandel – einer, in dem isolierte, manuelle Prozesse nicht länger tragfähig sind. Für Produktionspartner führt der Weg nach vorn nicht nur über modernere Maschinen, sondern über die Integration in ein vernetztes Ökosystem, das Effizienz, Nachhaltigkeit und Resilienz in den Mittelpunkt stellt. GelatoConnect ist als Betriebssystem für genau diese neue Ära konzipiert und verwandelt die globalen Trends in greifbare Wachstumschancen für unsere Partner. Dieser Beitrag fasst die entscheidenden Erkenntnisse der wichtigsten Druckmessen der Welt zusammen und zeichnet eine klare Roadmap – nicht nur, um zu bestehen, sondern um erfolgreich zu wachsen.
Die wichtigsten Erkenntnisse
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Hyperautomatisierung wird zum neuen Standard: Durchgängige Automatisierung – von der API-gesteuerten Auftragsannahme bis zur robotergestützten Palettierung – ist heute unverzichtbar, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und Kleinauflagen profitabel zu halten.
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Daten sind Ihr wertvollstes Gut: Die Integration von MIS-/ERP-Systemen mit der Produktion über APIs ist entscheidend, um Echtzeit-KPIs wie Overall Equipment Effectiveness (OEE) zu verfolgen und eine präzise Auftragskalkulation sicherzustellen.
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Nachhaltigkeit treibt operative Exzellenz: Abfallreduktion, optimierter Energieverbrauch und umweltfreundliche Materialien sind keine Kür mehr – sie sind zentrale Geschäftspraktiken, die von Kunden und Regulierungsbehörden eingefordert werden.
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API-Konnektivität ist das Rückgrat: Die nahtlose Integration zwischen Web-to-Print, Produktion und Logistiksystemen ist der einzige Weg, die für On-Demand-Produktion erforderliche Geschwindigkeit und Effizienz zu erreichen.
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Lokalisierung ist der Wachstumsmotor: Die Nachfrage nach lokaler Produktion zur Senkung von Versandkosten, Lieferzeiten und CO₂-Bilanz nimmt rasant zu – ein Vorteil für Druckpartner innerhalb eines verteilten globalen Netzwerks.
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Resiliente Lieferketten sind Pflicht: Die Diversifizierung von Lieferanten und Nearshoring-Strategien sind entscheidend, um Preisvolatilität und Materialengpässen zu begegnen, die die Branche in den letzten Jahren belastet haben.
Die neue Messlatte: Warum die Messen „State of the Art“ neu definiert haben
Die globale Druckindustrie befindet sich in einer Phase dynamischen Wachstums und Wandels. Allein der Markt für Digitaldruck, 2024 mit 147,1 Milliarden US-Dollar bewertet, soll bis 2029 auf 199,8 Milliarden US-Dollar anwachsen. Dieses Wachstum wird maßgeblich durch den rasanten E-Commerce-Boom und die damit verbundene Nachfrage nach Personalisierung angetrieben, was den Markt für On-Demand-Produktion laut Prognose bis 2030 auf eine jährliche Wachstumsrate von 25,8 % treiben soll.
Vor diesem Hintergrund dienten die großen Messen des Jahres 2024 – Drupa, Printing United und FESPA – als wichtiger Gradmesser für die Richtung der Branche. Zwar finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Fachmessen der Druckindustrie, doch die diesjährigen Veranstaltungen waren besonders. Sie zeichneten eine bemerkenswert einheitliche Vision: Erfolg ist heute weniger eine Frage einzelner Maschinen als vielmehr der Intelligenz des gesamten Produktions-Ökosystems. Die zentrale Botschaft war klar: Die Zukunft gehört Druckdienstleistern, die ihre Abläufe nahtlos in ein größeres Netzwerk einbinden, ihre Workflows automatisieren und Daten für klügere Entscheidungen nutzen können.
Genau diese Philosophie prägt unser Netzwerk. Bei GelatoConnect sehen wir diese zusammenlaufenden Trends nicht als Herausforderungen, sondern als kraftvolle Bestätigung des verteilten, softwaregetriebenen Produktionsmodells. Indem wir Werkzeuge und Plattform bereitstellen, helfen wir unseren Partnern, von diesem globalen Wandel zu profitieren. Entdecken Sie den Mehrwert, den GelatoConnect Druckpartnern bietet und wie sie diese starken Marktkräfte für sich nutzen.
Hyperautomatisierung und Robotik: Von Einzelaufgaben zur „Lights-out“-Produktion
Ein dominierendes Thema der Drupa 2024 war, wie Riley McNulty von Keypoint Intelligence feststellte, dass Automatisierung längst nicht mehr nur der Produktivität dient – sie ist eine entscheidende Antwort auf den Fachkräftemangel, der Nordamerika und Europa betrifft. Der Fokus hat sich von der Automatisierung einzelner Aufgaben hin zur Schaffung vollständig integrierter, durchgängig automatisierter Workflows verlagert. Deutlich wurde dies an den gezeigten Hyperautomatisierungs- und Robotiklösungen – darunter „Lights-out“-Produktionslinien mit Robotern für Materialhandling und den Transfer von Aufträgen zwischen Druck und Weiterverarbeitung.
Stellen Sie sich einen fiktiven Druckpartner in Deutschland vor. Mit einer erfahrenen, aber bald in den Ruhestand gehenden Belegschaft kämpfte er mit der manuellen Auftragsannahme und Druckvorstufe für Hunderte kleiner Tagesaufträge. Durch die Anbindung an die API von GelatoConnect automatisierte er 99 % seiner Auftragsannahme, des Preflights und der Ausschießprozesse. Dadurch konnte das erfahrene Team neu eingesetzt werden – für komplexe Weiterverarbeitung, Qualitätskontrolle und vorausschauende Maschinenwartung statt für repetitive Dateneingabe.
Das ist eine praxisnahe Anwendung der branchenweiten Entwicklung. Für unsere Partner ist die Einführung von Workflow-Automatisierung für mehr Effizienz von zentraler Bedeutung. Die Plattform von GelatoConnect ist darauf ausgelegt, diesen Prozess zu orchestrieren: Sie empfängt standardisierte, druckfertige Dateien, leitet sie intelligent weiter, minimiert manuelle Eingriffe und maximiert den Durchsatz. Das Ziel: der Übergang von manueller Intervention zu automatisierter Ausführung – ein Thema, das wir in unserem umfassenden Leitfaden zur Automatisierung von Druck-Workflows vertiefen.
Das Daten-Gebot: MIS, ERPs und APIs für Echtzeitsteuerung integrieren
Wenn Automatisierung der Motor der modernen Druckerei ist, sind Daten ihr Treibstoff. Auf der Printing United 2024 war ein großes Thema in den Software-Foren die Integration von Management-Informationssystemen (MIS) mit der Produktionstechnik, um OEE und Auftragskosten in Echtzeit nachzuverfolgen. Ergänzt wurde dies durch Diskussionen über die Notwendigkeit nahtloser API-Konnektivität zwischen allen Systemen – vom Web-to-Print-Shop bis zu ERPs wie Oracle NetSuite – um die Geschwindigkeit von On-Demand-Aufträgen bewältigen zu können.
Dieser datengetriebene Ansatz ermöglicht es Produktionspartnern, vom reaktiven Problemlösen zur proaktiven Optimierung überzugehen. Durch die Anbindung der Druckmaschinen an ein zentrales Dashboard – etwa visualisiert mit einem Tool wie Microsoft Power BI – können Verantwortliche Status, Geschwindigkeit und Materialverbrauch in Echtzeit überwachen. Diese Transparenz ist entscheidend, um Engpässe zu erkennen, die Kapazitätsplanung zu verbessern und die Rentabilität jedes einzelnen Auftrags sicherzustellen.
GelatoConnect ermöglicht dies, indem es als zentraler, intelligenter Knotenpunkt fungiert. Unsere Plattform übermittelt nicht nur optimierte Aufträge, sondern stellt auch das Datenframework bereit, mit dem Partner ihre Leistung messen können. Ein Paradebeispiel ist unsere Technologie für KI-gestützte Kosten- und Zeitkalkulation für Druckaufträge, die auf umfangreichen Datensätzen basiert und präzise Prognosen liefert. Sie zeigt, wie KI und Machine Learning Entscheidungen im Druck automatisieren und historische Leistungsdaten in ein starkes Instrument für die zukünftige Planung verwandeln.
Nachhaltiger Betrieb und resiliente Lieferketten: Der neue Wettbewerbsvorteil
Die Debatte um Nachhaltigkeit ist vom Marketing-Schlagwort zur operativen Kernstrategie gereift. Die FESPA 2024 hob Nachhaltigkeit als zentrale Best Practice hervor und konzentrierte sich auf messbare Maßnahmen: den Energieverbrauch senken, Nesting optimieren, um Substratabfall zu reduzieren, und auf wasserbasierte Tinten umstellen. Parallel dazu betonte die Printing United 2024 die Notwendigkeit, resiliente Lieferketten aufzubauen – durch Nearshoring und Lieferantendiversifizierung.
Beide Trends sind eng miteinander verknüpft. Der Drupa Global Trends Report bestätigte, dass Marken zunehmend lokale Produktion fordern, um Versandkosten, Lieferzeiten und CO₂-Bilanz zu reduzieren. Genau das ist die Essenz des GelatoConnect-Netzwerks. Indem wir Aufträge an den Produktionspartner routen, der dem Endkunden am nächsten ist, helfen wir unseren Partnern, ein zentraler Baustein in den Nachhaltigkeits- und Lieferkettenstrategien ihrer Kunden zu werden.
Dieses Modell reduziert Risiken und Umweltauswirkungen von Grund auf. Statt ein Produkt über Kontinente zu verschicken, wird es lokal produziert. Das ist ein starker Wettbewerbsvorteil. Partnern bietet GelatoConnect die Werkzeuge zur Optimierung von Logistik und Auftragsabwicklung, mit Integrationen zu Logistik-APIs, damit auch der letzte Abschnitt des Weges ebenso effizient und nachhaltig ist wie die Produktion selbst.
Eine praxisnahe Roadmap zur Umsetzung
Die Umsetzung dieser Trends erfordert einen strukturierten Ansatz. Basierend auf den typischen Workflows, die auf den Messen diskutiert wurden, folgt ein sechsstufiger Prozess für einen stärker automatisierten und datengetriebenen Betrieb:
1. Automatisierte Auftragsannahme: Nutzen Sie API-gesteuerte Systeme wie das von GelatoConnect, um über 99 % der Aufträge ohne manuelle Eingriffe zu empfangen und zu verarbeiten.
2. Intelligentes Routing: Implementieren Sie regelbasierte Logik in Ihrem MIS/ERP, gesteuert durch die Auftragsspezifikationen von GelatoConnect, um Aufträge auf Basis von Auflage, Substrat und Weiterverarbeitung an die effizienteste Maschine zu leiten.
3. Automatisierte Druckvorstufe: Setzen Sie Workflow-Software ein, um Preflight, Ausschießen und Farbmanagement zu automatisieren – mit dem Ziel, manuelle Prepress-Eingriffe um über 80 % zu reduzieren.
4. Datengetriebene Produktion: Verbinden Sie alle Maschinen mit einem zentralen Dashboard, um Status, Geschwindigkeit und Materialverbrauch in Echtzeit zu überwachen und proaktiv zu steuern.
5. Automatisierte Qualitätssicherung: Nutzen Sie Inline-Spektralfotometer und kamerabasierte Inspektionssysteme, um Farbkonsistenz sicherzustellen und Fehler automatisch zu erkennen – mit einer angestrebten Fehlerquote unter 1 %.
6. Integrierter Versand: Verknüpfen Sie Produktionsdaten direkt mit der Versandsoftware, um Labels automatisch zu generieren und Abholungen zu planen. So wird auch der letzte Schritt des Prozesses rationalisiert. Dies ist eine Kernkomponente der neuesten Innovationen und Trends in der Drucktechnologie.
Diese KPIs sollten Sie jetzt im Blick haben
Um dieses neue operative Paradigma zu steuern, brauchen Sie die richtigen Kennzahlen. Vier wesentliche KPIs, die zu den Trends von Drupa, FESPA und Printing United passen:
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Liefertreue (On-Time Delivery, OTD): (Anzahl pünktlich gelieferter Aufträge / Gesamtanzahl gelieferter Aufträge) × 100. Ein grundlegender KPI für die Kundenzufriedenheit und eine Kernanforderung für die Partnerschaft im GelatoConnect-Netzwerk.
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Overall Equipment Effectiveness (OEE): Verfügbarkeitsrate Leistungsrate Qualitätsrate. Der Goldstandard, um die Produktivität der Fertigung zu messen und verborgene Kapazitäten in bestehenden Anlagen zu erschließen.
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Ausschussquote: (Kosten des Ausschussmaterials / Gesamtmaterialkosten) × 100. Sie wirkt sich direkt auf Rentabilität und Nachhaltigkeitsziele aus.
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First Pass Yield (FPY): (Anzahl ohne Nacharbeit spezifikationsgerecht fertiggestellter Einheiten / Gesamtanzahl begonnener Einheiten) × 100. Ein entscheidender Gradmesser für Prozessqualität und Effizienz.
Häufig gestellte Fragen
1. Was war das zentrale Thema der Drupa 2024?
Das übergeordnete Thema war der Wandel vom eigenständigen Digitaldruck hin zu vollständig integrierten, durchgängig automatisierten Workflows. Im Mittelpunkt standen Digitalisierung und Automatisierung als Antwort auf Fachkräftemangel, die Nachfrage nach kürzeren Auflagen und das Streben nach höherer operativer Effizienz.
2. Wie ging die Printing United 2024 auf die anhaltenden Lieferkettenprobleme ein?
Die Printing United betonte den Aufbau von Resilienz durch strategische Diversifizierung der Materiallieferanten sowie die wachsende Bedeutung von Nearshoring und lokaler Produktion. Ziel ist es, flexiblere und robustere Lieferketten zu schaffen, die weniger anfällig für globale Störungen sind.
3. Worauf legt die FESPA im Bereich Produktions-Best-Practices den Fokus?
Die FESPA 2024 fokussierte sich stark auf Nachhaltigkeit als operative Best Practice. Dazu gehörten praxisnahe Empfehlungen zur Messung und Reduktion des Energieverbrauchs je Auftrag, der Einsatz von Software zur Minimierung von Substratabfall durch besseres Nesting und die Umstellung auf umweltfreundlichere Materialien wie wasserbasierte Tinten.
4. Wie genau hilft Workflow-Automatisierung beim Fachkräftemangel?
Automatisierung begegnet dem Fachkräftemangel direkt, indem sie die Zahl manueller Eingriffe bei der Auftragsabwicklung reduziert. Sie automatisiert repetitive Aufgaben wie Auftragserfassung, Preflighting und Dateivorbereitung und setzt qualifizierte Mitarbeitende für höherwertige Tätigkeiten wie Qualitätskontrolle, Maschinenwartung und komplexe Problemlösungen frei.
5. Warum ist API-Integration für moderne Druckdienstleister so entscheidend?
API (Application Programming Interface) ist der digitale Kitt, der getrennte Softwaresysteme verbindet. Für Druckdienstleister ist sie unverzichtbar, um einen durchgängigen Informationsfluss von der Kundenbestellung bis zur Versandrampe zu schaffen – die Basis für die Geschwindigkeit, Genauigkeit und Effizienz, die On-Demand-Produktion verlangt.
6. Wie können wir als Druckerei sehr kurze Auflagen profitabler gestalten?
Rentabilität im Kleinauflagendruck entsteht durch konsequente Effizienz. Erreicht wird sie durch Job-Ganging- und Nesting-Software, die mehrere kleine Aufträge auf einem Druckbogen kombiniert, sowie durch eine durchgängige Workflow-Automatisierung, die Rüstzeiten und manuelle Arbeitskosten pro Auftrag minimiert.
7. Wie hilft GelatoConnect Partnern, sich an diese globalen Druck-Trends anzupassen?
GelatoConnect stellt die Software, die Workflow-Standards und den Zugang zur weltweiten Nachfrage bereit, die Partner brauchen, um erfolgreich zu sein. Wir automatisieren die Auftragsannahme, liefern Werkzeuge für operative Effizienz und – am wichtigsten – verbinden unsere Partner mit der wachsenden Nachfrage nach nachhaltiger, lokaler Produktion.
Ihre Zukunft ist vernetzt
Die wichtigsten Erkenntnisse aus Drupa, Printing United und FESPA 2024 führen zu einer klaren Schlussfolgerung: Die Zukunft des Drucks ist vernetzt, automatisiert und lokal. Die Zeiten isolierter Produktionsbetriebe sind gezählt. Erfolg hängt heute davon ab, ob Sie sich in ein größeres Ökosystem integrieren, Daten für intelligente Entscheidungen nutzen und die wachsende Nachfrage nach nachhaltiger, On-Demand-Produktion bedienen können.
Dieser Wandel erfordert mehr als neue Maschinen – er erfordert ein neues Betriebsmodell. Bei GelatoConnect liefern wir genau dieses Modell. Wir sind nicht nur ein Softwareanbieter, sondern ein strategischer Partner, der Sie durch diese neue Landschaft begleitet und globale Trends in lokale Chancen verwandelt.
Bereit, eine widerstandsfähigere und profitablere Zukunft für Ihre Druckerei aufzubauen? Es ist Zeit, sich zu vernetzen. Entdecken Sie den Mehrwert, den GelatoConnect Druckpartnern bietet und erfahren Sie, wie unsere Plattform Sie in der neuen Ära des Drucks auf Erfolgskurs bringt.